Weihnachten 2006

Heute sollte ein Tag der Freude und der Familie sein.
Ein Moment des Nachdenkens und der Hoffnung.
Der Liebe und der Zuwendung.
Und so vieles mehr.
Scheinbar ist dies nicht überall auf der Welt Gottgegeben.
Es gibt Menschen, die keine Familie haben.
Die mit Menschen zusammen leben.
Aber keine Beziehung haben.
Es gibt auch Menschen, die glauben, dass sie wertlos sein.
Die niemals eine Form der Wertschätzung erführen.
Die täglich mit Füßen getreten werden.
Es gibt Menschen, die weinen ohne Tränen zu vergießen.
Die Trauern, so heimlich, dass es niemandem auffällt.
Die Fehler machen und sie nicht zugeben können.
Die zerstört wurden und doch weiterleben.
Weihnachten ist die Zeit um zu fragen: Warum?
Ich richtete diese Frage an Gott.
Ich wartete auf eine Antwort.
Ich hoffe auf sie.
Ich bettelte nach ihr.
Es war so unverständlich.
Einfach nicht nachvollziehbar für mich.
Immer noch nicht.
Ich dachte nach und dachte nach.
Ich grübelte Stunden lang.
Ich lief auf und ab.
Ich schaute in jeder Ecke nach.
Keine Antwort.
Nirgendwo.
Ich verstand es nicht.
Verstehe es immer noch nicht.
Ich frage noch einmal nach:
Gott, warum?
Warum diese Ungerechtigkeit?
Warum diese Grausamkeit?
Warum diese Hoffnungslosigkeit?
Warum diese Angst?
Warum diese Verzweiflung?
Warum dieses Unverständnis?
Warum dieser Hass?
Und er antwortete nicht.
Auch ich wurde immer trauriger.
Keine Antwort.
Aber er musste es doch wissen.
Er der alles wusste.
Der diese Welt doch erschaffen hatte.
Den Tränen nah, bat ich ein drittes Mal um eine Antwort.
Bitte.
Und plötzlich geschah es:
Die Sterne schienen heller zu strahlen.
Die schwarze Nacht schien sich für einen Moment nicht mehr ganz so kalt anzufühlen.
Die innere Leere, die mich ausfüllte, schien für einen Moment gestopft.
Und es war mir, als wolle mir jemand alt bekanntes etwas mitteilen.
Ein Windhauch zog durch den Raum.
Ein Foto wehte mir vor die nackten Füße.
Ein bekanntes Foto.
Ein altes Foto.
Ein Lächeln strahlte mich an.
Schenkte mir einen Funken Hoffnung.
Mein Herz entbrannte.
Mein Kopf setzte aus.
Meine Seele schmolz dahin.
Mein Leben schien an mir vorbei zu laufen.
Es war plötzlich sinnlos.
Alles.
Die Ungerechtigkeit.
Die Grausamkeit.
Die Hoffnungslosigkeit.
Die Angst.
Die Verzweiflung.
Das Unverständnis.
Der Hass.
Ich wusste es doch.
Ganz tief in meinem Inneren.
Und das die Stimme des Mannes auf dem Bild, schien mit mir zu sprechen.
Schien mir etwas sagen zu wollen.
Und ich hörte hin.
Und ich hörte.
Und ich vernahm.
Und ich nahm wahr.
Und ich musste weinen.
Über mich.
Über meine eigene Dummheit.
Und über mein selbstsüchtiges Denken.
Er hatte Recht.
So Recht.
Ich darf so nicht denken.
Niemals.
Ich bin nicht Hoffnungslos.
Ich bin erfüllt von der tiefsten Hoffnung überhaupt.
Ich bin nicht Lieblos.
Ich bin erfüllt von der aufrichtigsten Liebe überhaupt.
Ich bin nicht allein.
Ich bin umgeben von den wunderbarsten Menschen der Welt.
Ich darf nicht undankbar sein.
Ich darf mich nicht aufgeben.
Nicht für mich.
Nicht für mich allein.
Ich bin hier.
Ich bin gesund.
Ich bin jung.
Ich bin intelligent.
Ich bin hübsch.
Ich bin aufrichtig.
Ich bin schlagfertig.
Ich bin witzig.
Ich kann weinen.
Ich kann lachen.
Ich kann leben.
Und ich musste in dieser Nacht etwas erkennen:
Ich habe Glück.
Sehr viel Glück.
Ich habe eine Familie.
Ich habe Freunde.
Ich habe mich.
Ich habe Erinnerungen.
Ich bin meinem Leben zu Dank verpflichtet.
Und könnte man davon etwas abgeben so müsste ich es tun.
Aber das geht nicht.
Das kann man nicht.
Nicht ich.
Kein anderer.
Niemand.
Jeder ist sich selbst versprochen.
Ich kann niemals das Glück meiner Existenz aufmessen.
Niemals.
Mit nichts.
Und darum werde ich es nie verschenken können.
Nie teilen.
Mit keinem.
Selbst wenn ich es wollte.
Nein.
Es ist unmöglich.
Aber ich kann Hoffnung schenken.
Denen die wirklich hoffnungslos sind.
Ich kann Hoffnung schenken, wenn man trauert.
Wenn man sich fürchtet.
Wenn man nicht mehr weiter weiß.
Wenn man zittert.
Wenn man weint.
Wenn man atemlos ist.
Wenn man verzweifelt.
Wenn man erblindet.
Wenn man kurz vor dem Sterben ist.
Ich kann versuchen da zu sein.
Für Menschen die ich liebe.
Und die mich lieben.
Immer da.
In guten wie in schlechten Zeiten.
In leichten wie in schweren Stunden.
In Dunkel- und Helligkeit.
Das werde ich tun.
Ich werde es versuchen.
Jede Sekunde.
Minute.
Stunde.
Jeden Tag.
Jede Woche.
Jahr.
Jedes Jahrzehnt.
Und den Rest meines Lebens.
Und ganz besonders an diesem Tag.
An Weihnachten.
Danke.
Onkel Hermi.


(by Lili)
29.12.06 21:31


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VoRwEiHnAcHtLiChEs

Ganz plötzlich fehlt etwas.
Es war noch gar nicht hier aber es fehlt.
Einfach so.
Warum hast du es mir wieder weggenommen?
Ich dachte wir hätte es geklärt?
Ich dachte wir hatten einen Plan.
Wir hatten es doch besprochen.
Und du hast es nicht gehalten.
Wieder nicht.
Wie soll ich mich auf dich verlassen?
Das werde ich nicht.
Nie.
Kein einziges Mal mehr.
Du hast es wieder vermasselt.
Schon wieder.
Glaubst du so wird das was?
Denkst du so kannst du mich festhalten?
Wenn das deine Absicht ist.
Der Sinn deiner Taten.
Der einzige Hintergrund.
Warum dann so?
Ich will das nicht.
Ich kann das nicht.
Ich habe da keine Lust zu.
Ich brauche das nicht.
Ich habe das nicht nötig.
Ich bin nicht auf dich angewiesen.
Ich bin nicht von dir abhängig.
Ich bin dir nichts schuldig.
Ich bin dir nicht verpflichtet.
Ich muss das nicht.
Ich habe eine Wahl.
Du kannst mich nicht zwingen.
Du kannst mich nicht erpressen.
Du kannst mich nicht ärgern.
Du kannst mich nicht klein kriegen.
Das einzige was du kannst, ist mich vollkommen zu zerstören.
Ganz einfach.
Mit nur einer Handbewegung.
Mit einem Augenaufschlag.
Mit nur einer Idee.
Einem Hirngespinst.
Ein Gedanke kann schon reichen.
Das ist alles.
Ich dachte deine Macht würde sich beschränken.
Nur auf meinen Körper.
Aber es ist viel schlimmer.
Viel dramatischer.
Trauriger.
Auswegloser.
Denn dir gehört auch meine Seele.
Ich habe sie an dich verkauft.
In der Hoffnung, ein gutes Geschäft gemacht zu haben.
Verkauft.
An dich.
Für ihn.
Für ein uns.
Für ein Versprechen.
Eine Liebe.
Eine gemeinsame Zeit.
Eine Horrorvorstellung.
Einen Traum.
Verkauft.
An dich.
Nur damit ich es versuchen kann.
Damit ich mein Herz verschenken kann.
Und ich war so sicher.
Ich wusste es genau.
Aber doch nicht genau genug.
Es ist missglückt.
Du hast eingewilligt.
Aber nichts unterschieben.
Du hast es genommen.
Und mich in die Pfanne gehauen.
Mich über den Tisch gezogen.
Ich kann dir nichts mehr beweisen.
Das einzige was ich noch weiß ist, dass ich nun nicht nur meine Seele für einen Albtraum gab, nun gezwungen werde, mein Herz brechen zu sehn, sondern auch weiterhin allein dastehe. Nun noch einsamer:
Ohne Herz und ohne Seele
Und ohne jegliche Hoffnung.

(by Lili)
29.12.06 21:30


Rettungsaktion

Warum ausgerechnet ich?
Warum schon wieder ich?
Wenn es eine Antwort gibt, dann schick sie mir.
Hier und jetzt!
Bitte!
Und wenn es keine Antwort gibt!
Dann töte mich, schnell!
Hier und jetzt!
Bitte!
Weil so macht mein Leben keinen Sinn.
Alles was mir wichtig schien ist vergangen.
Alles was ich brauchte, und es war nicht viel, hast du mir genommen.
Vergib mir.
Hier und jetzt!
Bitte!
Ich habe ein Leben gelebt, das nicht meines war.
Einen Traum geträumt, dem ich nicht entsprach.
Eine Liebe erhalten, die ich nicht verdiente.
Aber die Frage bleibt unaufhaltsam in meinem Kopf stecken!
Warum?
Warum nur?
Warum ausgerechnet ich?
Warum nicht irgendjemand sonst?
Und wenn du mir nur ein Zeichen schickst.
Ein ganz kleines.
Nur für mich.
Allein!
Ist das dein Begehren gewesen?
Warum?
Was hab ich so schreckliches getan?
Weil ich glücklich sein wollte?
Weil ich gehofft habe?
Weil ich vergessen konnte?
Weil ich versuchte wieder zu lieben?
Ist es das?
Ist es das was du nicht erträgst?
Das ich glücklich sein könnte?
Ist das der Grund warum du mich so leiden lässt?
Warum?
Wenn du willst, dass ich zu dir komme, warum dann nicht direkt?
Dann töte mich doch!
Töte mich doch endlich!
Hier und jetzt!
Bitte!
Lass mich einfach sterben.
Schnell oder qualvoll wie du willst.
Aber lasse mich nicht ein Leben lang leiden!
Hol mich zurück an den Ort wo ich her kam und wo ich irgendwann zurück muss.
Oder nehme mir auch noch den Rest hier auf Erden.
Aber lass mich nicht so leiden.
Nicht hier und nicht jetzt und nicht so.
Bitte.
Bestrafe mich.
Zerstöre mich.
Hasse mich.
Aber bestrafe nicht ihn.
Zerstöre ihn nicht.
Hasse ihn nicht für etwas, was er nicht getan hat.
Er kann nichts für meine Liebe.
Ich war die jenige, die ihn aussuchte.
Bitte!
Verzeih ihm diesen kleinen Fehler.
Foltere mich!
Aber bitte erst, wenn ich ihn in Sicherheit weiß.
Nehme mein Leben für seines.
Ich nehme es alles auf mich.
Egal wie viel es ist.
Wenn du mich in der Ewigkeit sehen willst, voller Tränen, so werde ich gehen.
Ich werde gehen.
Aber nur mit der Gewissheit, dass ihm kein Leid widerfährt.
Kein Schmerz.
Kein Hass.
Kein Tod.
Nehme meine Körper zurück.
Verbanne meine Seele in das Undenkbare.
Tue was du willst.
Aber lass ihm mein Herz.
Ich bitte dich!
Lass mich leiden wo du willst.
An jedem anderen Ort der Welt.
Auf jedem anderen Stern.
In jeder anderen Dimension.
Aber nicht hier und jetzt.
Nicht hier, vor seinen Augen.
Nicht so das er es mir gleich tun müsste.
Ich bitte dich!
Bitte!
Ich weiß, du willst mich bestrafen.
Ich habe es auch verdient.
Ich weiß es ja.
Ich wusste das der Tag kommen würde.
Aber ich dachte nicht daran, dass es so schnell gehen könnte.
Ich bin bereit.
Hol mich.
Nimm mich.
Tu was du willst.
Aber ich bitte dich: Rette ihn!

(by Lili)
29.12.06 21:23


Ich weiß nicht ob das richtig ist....

Ich weiß nicht ob es richtig ist das hier auf zu schreiben aber vill brauch ich das einfach mal wieder. Du solltest wissen das ich ein sehr seltsamer Mensch bin, was so was hier angeht. Ich habe die Angewohnheit dinge aufzuschreiben.. alles mögliche wie diese Gedanken blitze. Aber nicht nur die, sondern eben auch ständig irgendwelche Briefe und so was. Manchmal sagen mir Leute das ich furchtbar übertreibe, ich bin der absolute Weltmeister daran irgendwelche dinge zu deuten ohne das es so ist wie ich es mir ausmale. Ich übertreibe eigentlich ständig und das nicht nur wenn ich irgendwas erzähle sondern auch bei Problemen oder Konflikten. Meine Ma sagt immer das ich mein ganzes leben wie ein Theaterstück lebe. Weil ich immer übertreibe und so.. wie auf der Bühne eben.
Na ja, wie gesagt ich schriebe eigentlich dauernd irgendwelche Briefe, jedes mal wenn mir was nicht passt oder ich mal wieder unfähig bin darüber zu sprechen. Das geht mir ziemlich oft so... leider! Ich kenn mich ja nun schon ne weile und, na ja... es gibt Situationen im leben da ist es einfach nicht gut wenn ich so bin wie ich bin und wenn ich das alles mache wie immer so zu sage! Das weiß ich... ich fang dann mit der zeit an nicht nur zu übertreiben sondern ich erfinde auch dazu.. und meistens läuft es drauf hinaus das ich mich mit der Person streite oder mal wieder etwas ganz anderes erzähle als ich das eigentlich geplant hatte. Eben genau aus diesem grund, bin ich manchmal auch so unausstehlich. Ich weiß genau das ich gerade wieder die grenze übertreten habe, dass ich gelogen habe nur so, weil es mir in den sinn kam. Dann denke ich das ich ein schlechter Mensch bin und das bin ich dann ja auch, aber eigentlich unabsichtlich. Ich schätze das ist sehr schwer für dich zu verstehen und nach zu vollziehen, aber... das bin ich! Es gibt Leute in meinem leben, die mich nie verstanden haben. Sie sind gekommen und gegangen und behalten mich wahrscheinlich immer als verrückt in Erinnerung. Das ist seltsam. Schließlich bring dieses ganze leben einige Problehm mit sich, was daran liegt, dass man oft, wenn diese „lügen“ ans licht kommen, nicht verständlich erklären kann, warum man das getan hat. Niemand glaubt einem das es nicht Absichtlich war und das man es nicht gemacht hat um jemandem zu schaden oder um jemanden zu verletzten oder sonstiges... das es einfach so kam ohne das man es wollte oder das man es geplant hätte. Man steht plötzlich als die böse da, als die Lügnerin die man auf eine bestimmte weise ja auch irgendwie ist aber eigentlich.. na ja man ist es und ist es nicht. Das ist eben das verdrehte an der ganzen Sache.
Du solltest jetzt aber nicht denken das ich ständig lüge, dass alles was ich sage nur ausgedacht ist oder ähnliches. Ich übertreibe eben nur. Ich erfinde kleine Details hinzu und meistens schaffe ich es auch das so geschickt zu machen das es niemand merkt. Es gibt tägliche diese.. na ja.. diese Gespräche in meinem leben in meiner Umgebung wo man mich wieder findet. Wo ich mich wieder finde, weil ich genau weiß, das ist real und das ist aus meinem kopf.
Ich habe einmal eine lange Geschichte geschrieben, eine sehr seltsame Gehschicht, wie meine Mutter heute noch findet. Es war das perfekte leben, das ich damals vor Augen hatte. Ich war 11 oder 12 und wünschte mir ein großes hause mit Pferden und unendlich viel Grundstück. Ich hatte die perfekte Hauptrolle konzipiert und ICH passte genau hinein. Ich hatte die tollen Freunde die mir in meinem leben sehr selten bis jetzt über den weg gelaufen sind. Es gab keinen streit und ich war glücklich, nein... meine Sarah, meine Hauptrolle war es. Ich ließ sie verunglücken, im Wald bei einem ausritt, und natürlich rettete das Pferd sie. Es war nahe zu perfekt.
Das heft in das ich es geschrieben hatte, umfasste ca. hundert Seiten am ende,...irgendwann hab ich es verloren. Ich kann es heute nicht mehr wieder finden. Eigentlich ist es schade und eigentlich ist es gut, denn es ist unreal so wie die hälfe meines Lebens.
Ich schweife ab... na ja....

(by Lili)
13.6.06 20:53


Gegenwart

Ich weiß nicht mal wie ich es sagen soll... ja es ist seltsam!!

Ich schätze ich habe gerade die schönste Liebeserklärung meines bisherigen Lebens bekommen und es hat mich fast vom Stuhl gehaun! Es ist seltsam wie man sich in Menschen irren kann und... schon verrückt wie das Leben manchmal vor sich hin läuft, ohne zu fragen ob man auch wirklich in diese oder lieber in eine andere Richtung möchte. Manchmal hat man Glück und der Weg ist nicht ganz so steinig und beschwärlich wie der vorherige, aber manchmal sind Wege nur sehr kurz und einfach nur grausam. Ich bin gespannt wie dieser weg weiter gehen wird, und ich hoffe das er noch lange weiter geht. Das hoffe ich zwar von jedem,... irgendwie.. aber vill habe ich dieses mal ja tatsächlich Glück! Mehr Glück noch als ich es sowieso schon jeden Tag habe. Ich gehe über die Straße und werde nicht überfahren, ich gehe durch die Stadt und werde nicht entführt, ich fahre Bus und werde nicht erschossen, ich reite und breche mir nicht das Genick... alles im Leben ist doch irgendwie Glück... nur man sieht es manchmal einfach nicht mehr, weil es so selbstverständlich geworden ist. Es ist so selbstverständlich morgens aufzuwachen und am Abend heile und gesund wieder einzu schlafen,... alle sagen, dass sie kein Glück haben, dabei haben sie das Glück jeden tag zu leben, da zu sein,...

Aber ich schweife ab! In diesen Wochen... in den letzten Wochen habe ich etwas gefunden das ich so auch noch nicht kannte... es fühlt sich gut an. Ja ich weiß.. dieses Gefühl kann trügen, aber wenn man ihm keine Chance gibt, dann wird man es nie erfahren... darum.. habe ich ihm eine Chance gegeben.. uns eine Chance geschenkt!!


(by Lili)
13.6.06 20:52


Vergangenheit

Gut.. das hier wird also der erste wirkliche und vor allem wichtige Eintrag hier...

Ich habe gerade angesehen wie Burger Carry verlassen hat.. mit dem Zettel..."Es tut mir leid, ich kann nicht bitte hass mich nicht!" Jetzt ist mir klar warum ER uns immer mit den beiden verglichen hat, warum er mir diese Worte in den Mund gelegt hat! Ja.. er hat sich genau so aus der Sache rausgewunden.. ganz ohne komplizierte Worte, einfach und stumpf! Danke, jetz weiß ich das du mich nicht geliebt haben kannst! Das macht mich glücklich und nicht mehr traurig! Ich bin froh über die Sicht der Dinge die ich gewonnen habe! Ich habe ihn immer für Aiden gehalten.. ja.. die Liebe des Lebens mit der man auch nicht befreundet sein kann! Aber es ist nicht so wie bei Aiden und Carry es ist nun mal so wie bei Arne und Kerstin! Es ist nichts das bleibt! Da ist niemals wirklich estwas gewesen, es war der feste Glaube an etwas das nicht existierte und das auch niemals existieren wird! Ich werde dich nicht wieder sehn, genau so wenig wie Carry Burger. Es ist nicht dieses Ding das uns verbindet, es ist nicht das was ich wollte und darum ist es gut das es dieses UNS nicht mehr gibt. Es hat auch nie eine Chance gehabt. Das Problem ist, dass jemand anderes sein Herz hat, ohne Einschränkungen! Ich hoffe für DICH du Arschloch das du es begreifst und das ihr es beide versteh, das ihr euch findet und ihre glücklich werdet. Jetzt jann ich das sagen, ich hab es verstanden! Du hast mir das Herz gebrochen, nicht ich dir, den ich hatte es niemals in meinen Händen!


(by Lili)
13.6.06 20:51


~unser Lied~

Where’d you go

Where'd you go?
I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone.

She said "Some days I feel like shit,
Some days I wanna quit, and just be normal for a bit,"
I don't understand why you have to always be gone,
I get along but the trips always feel so long,
And, I find myself tryna stay by the phone,
'Cause your voice always helps me when I feel so alone,
But I feel like an idiot, workin' my day around the call,
But when I pick up I don't have much to say,
So, I want you to know it's a little fucked up,
That I'm stuck here waitin', at times debatin',
Tellin' you that I've had it with you and your career,
Me and the rest of the family here singing "Where'd you go?"

I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone.
Where'd you go?
I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone,
Please come back home...

You know the place where you used to live,
Used to barbeque up burgers and ribs,
Used to have a little party every Hallowe'en with candy by the pile,
But now, you only stop by every once in a while,
Shit, I find myself just fillin' my time,
Anything to keep the thought of you from my mind,
I'm doin' fine, I plan to keep it that way,
You can call me if you find you have somethin' to say,
And I'll tell you, I want you to know it's a little fucked up,
That I'm stuck here waitin', at times debatin',
Tellin' you that I've had it with you and your career,
Me and the rest of the family here singing "Where'd you go?"

I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone.
Where'd you go?
I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone,
Please come back home...

I want you to know it's a little fucked up,
That I'm stuck here waitin', no longer debatin',
Tired of sittin' and hatin' and makin' these excuses,
For while you're not around, and feeling so useless,
It seems one thing has been true all along,
You don't really know what you got 'til it's gone,
I guess I've had it with you and your career,
When you come back I won't be here and you'll can sing it...

Where'd you go?
I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone.
Where'd you go?
I miss you so,
Seems like it's been forever,
That you've been gone,
Please come back home...
Please come back home...
Please come back home...
Please come back home...






Wo bist du hingegangen?
Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.

Sie sagte:
"An manchen Tagen fühle ich mich wie ein Stück Dreck.
An manchen Tagen will ich es beenden
und einfach mal ein bisschen normal sein."
Ich verstehe nicht, warum du immer gehen musstest.
Ich gehe weiter meine Wege, aber die scheinen so lang zu sein.
Und ich merke, dass ich versuche am Telefon sitzen zu bleiben,
weil deine Stimme mir immer hilft, wenn ich mich einsam fühle.
Aber ich fühle mich wie ein Idiot, der den ganzen Tag am Telefon rumhängt,
aber wenn ich den Hörer abnehme, habe ich nicht viel zu sagen.

Also, ich will dass du weißt, dass es ziemlich scheiße ist, dass ich hier sitze und warte und manchmal diskutiere, dir erzähle, dass ich es mit dir und deiner Karriere satt habe. Ich und der Rest der Familie hier singen : "Wo bist du hingegangen?"

Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Wo bist du hingegangen?
Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Bitte komm zurück.

Weißt du, der Ort wo du normalerweise gewohnt hast, wo du normalerweise BarbeQ, Hamburger und Rips gegessen hast,
wo du normalerweise jedes Halloween eine Party gefeiert hast mit Haufenweise Süßigkeiten.
Und jetzt kommst du nur noch selten vorbei.
Scheiße, ich merke wie ich mich selbst beschäftige
und alles versuch, um dich aus meinen Gedanken zu kriegen.
Mir geht’s gut!
Und ich habe vor, dass auch so beizubehalten.
Du kannst mich anrufen, wenn du glaubst, dass du was zu sagen hast.

Und ich sage dir
Ich will, dass du weißt, dass es ziemlich scheiße ist, dass ich hier sitze und warte und diskutiere, dir erzähle, dass ich es mit dir und deiner Karriere satt habe. Ich und der Rest der Familie hier singen : "Wo bist du hingegangen?"

Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Wo bist du hingegangen?
Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Bitte komm zurück.

Ich will, dass du weißt, dass es ziemlich scheiße ist, dass ich hier sitze und warte und nicht weiterhin diskutiere.
Bin genervt davon, dass ich hier rumsitze, dass mich alles ankotzt und dass ich immer wieder diese Entschuldigungen machen muss, warum du nicht mehr bei mir bist und warum ich mich so nutzlos fühle.
Sieht so als, als wäre eine Sache die ganze Zeit klar gewesen.
Du weißt nicht, was du hast, bis zu dem Punkt, wo es weg ist.
Ich glaube, dass ich es mit Dir und deiner Karriere satt habe.
Wenn du wiederkommst, werde ich nicht mehr da sein
und dann kannst du es singen...

Wo bist du hingegangen?
Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Wo bist du hingegangen?
Ich vermisse dich so
Sieht so aus, als wärst du für immer gegangen.
Bitte komm zurück
13.6.06 20:47


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